Metaphors as Tools for Intuitive Interaction with Technology

Abstract


Intuitive interaction with technology is based on the unconscious application of prior know¬ledge by the user. Using conceptual metaphor theory and a continuum model of prior know¬ledge a quantitative review of 77 research articles on user interface metaphors was conduc¬ted. Of the 105 metaphors extracted, only 26 were found to draw on sensorimotor knowledge proposed to be the preferred knowledge level for designing intuitive interaction. Using John-son’s (1987) theory on image schemas and their metaphorical extensions it is shown how user interface design might benefit from tapping sensorimotor knowledge. An experimental approach to test the validity of the image schema and conceptual metaphor theories in user interface design is presented with an investigation of the UP-DOWN image schema. When in-teracting with vertical button arrangements that are compatible with con¬ceptual metaphor users are faster than with incompatible button arrangements. Compatible button arrange¬ments are also judged to be more suitable than incompatible ones.


Die Grundlage intuitiver Benutzung besteht in der unbewussten Anwendung von Vorwis¬sen durch den Benutzer. Anhand eines Vorwissensmodells und der konzeptuellen Meta-phern¬theorie als Basis wurde eine quantitative Durchsicht von 77 Forschungsartikeln zu User In¬terface Metaphern durchgeführt. Von den extrahierten 105 Metaphern konnten nur 26 in die, für die Gestaltung intuitiver Benutzung favorisierten, Ebene des sensomo¬torischen Wissens klassifiziert werden. Mit Hilfe der Theorie der Image Schemata und ihren metapho-rischen Erweiterungen von Johnson (1987) wird gezeigt, welche Vorteile der Einsatz senso-motori¬schen Wissens für die Gestaltung von Benutzungsschnittstellen birgt. Eine experimen-talpsy¬chologische Methode wird vorgestellt, mit dem die Gültigkeit der Image Schema The-orie für die Gestaltung von Benutzungsschnittstellen anhand des up-down Schemas über-prüft wird. Bei der Interaktion mit vertikal angeordneten Tasten, deren Beschriftungen kom-patibel mit konzeptuellen Metaphern sind, sind die Benutzer nicht nur schneller als mit in-kompatiblen Beschriftungen - die kompatiblen Beschriftungen werden auch als besser ge-eignet für die Dateneingabe eingeschätzt.
 

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Seite 21