metaphorik.de 13/2007

Herausgeberteam - Editorial staff - Équipe éditoriale
Hildegard Clarenz-Löhnert / Martin Döring / Klaus Gabriel / Katrin Mutz /  Dietmar Osthus / Claudia Polzin-Haumann / Nikola Roßbach / Judith Visse

ISSN 1618-2006 (Internet)
ISSN 1865-0716 (Print)

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Vorwort 13/2007

Die hohe Konjunktur der Metaphernforschung ist derzeit ungebrochen. Die Neuerscheinungslisten der einschlägigen wissenschaftlichen Verlage enthalten regelmäßig Forschungen zur Metapher, dem Gegenstand, dem sich metaphorik.de seit sechs Jahren widmet. Als Trend der letzten Jahre zu beobachten ist zum einen die verstärkte Anwendungsorientierung der Metaphernforschung in kulturellen und politischen Kontexten, zum anderen die Öffnung der zunächst meist amerikanisch geprägten Kognitiven Metapherntheorie gegenüber anderen methodischen Ansätzen. Eine Erweiterung der amerikazentrierten Perspektive ergibt sich darüber hinaus durch zahlreiche empiriche Studien nicht-okzidentaler Sprach- und Kulturräume.
Die vorliegende Ausgabe von metaphorik.de macht solche Tendenzen sichtbar. Sie versammelt über traditionelle Perspektiven hinausgehende, kulturwissenschaftlich orientierte Studien, die qua Metaphernforschung unterschiedlichste Lebensbereiche analysieren. Inhaltlich und methodisch liefern die versammel¬ten Beiträge wichtige Anregungen für die internationale Metapherndiskussion.
Khalid Berrada zeigt in seiner vergleichenden Studie zur Nahrungsmetaphorik in klassisch-arabischen wie marokkanischarabischen Texten Gemeinsamkeiten, aber auch Divergenzen hinsichtlich der Formen, Funktionen und kognitiven Regularitäten. Martin Döring untersucht die Metaphern in Kindergedichten zur Maul- und Klauenseuche und erschließt darüber einen vielfach vernachlässigten Aspekt, den der sozialen und kulturellen Auswirkungen einer zunächst als rein veterinärmedizinisch bzw. agrarpolitisch behandelten Katastrophe. Andreas Musolff demonstriert in seinem Beitrag die Omnipräsenz von Dinosauriern – als Teil vielfach gerahmter kognitiver Metaphern – in medialen Diskursen und führt unterschiedliche semantische und pragmatische Mechanismen des 'pragmatic blend' vor. Anna Ogarkovas Analyse der metaphorischen Konzeptualisierung von 'Eifersucht' und 'Neid' im Englischen besticht durch die Integration von Korpuslinguistik und Kognitiver Metapherntheorie und zeigt somit neue methodische Perspektiven auf.
Die große Aktualität metapherntheoretischer Fragen dokumentiert der Tagungsbericht von Petra Gehring, die von einer im Juli 2007 in Potsdam veranstalteten Tagung zu Metaphern (in) der Philosophie berichtet.
Rezensionen zu einer für Anfänger geschriebenen Einführung in die Metaphernforschung sowie zur metaphern- und motivgeschichtlichen Studie der Geopoetik beschließen das inhaltliche Panorama dieser Ausgabe.
Wie bereits metaphorik.de 12/2007 steht die vorliegende Ausgabe nicht nur online, sondern auch als preisgünstige, im Abonnement oder als Einzelexemplar zu erwerbende Print-Edition (Wehrhahn Verlag) zur Verfügung.
Unser herzlicher Dank gilt Frau Kerstin Sterkel (Saarbrücken) für die große Unterstützung beim Layout des Bandes.
Unseren Leserinnen und Lesern wünschen wir anregende Lektüre, einen guten Jahreswechsel und ein erfolgreiches Jahr 2008.


Bonn, im Dezember 2007


Hildegard Clarenz-Löhnert
Martin Döring
Klaus Gabriel
Katrin Mutz
Dietmar Osthus
Claudia Polzin-Haumann
Nikola Roßbach
Judith Visser
 

English
 

Research on metaphor is still high on the agenda. A close look into catalogues of different publishers sustains this claim as there is a continuous flow of new books, edited volumes and journal articles on metaphor – an area of research which metaphorik.de has covered for more than six years. There are, however, shifts in the research arena on metaphor which seem to pave the way towards an applied investigation of images in cultural and political contexts and only recently have others started to develop methodologies which include former European attempts to come to grips with the complex phenomenon of imagery. These attempts clearly go beyond Anglo-American approaches as they offer empirical studies covering a wide range of European and non- European languages and provide insight into the realm of European and non-European cultures. The present issue reveals such tendencies as it brings together a variety of research on metaphor that underlines the relevance of socio-cultural approaches aiming to investigate different areas and arenas of  life. The papers offer important challenges which might broaden the scope of research on metaphor.
Khalid Berrada’s analysis of food metaphors in classic Arabic and Moroccan-Arabic texts reveals convergences and divergences in terms of form, function and ‘cognitive realities’. Martin Döring investigates metaphors and metaphorical networks in poems written by children during the outbreak of Foot and Mouth Disease (FMD) in Great Britain in 2001. His analysis reveals hidden aspects in the framing of FMD, namely the individual and sociocultural costs of an epizootic which was officially framed as a veterinarian and agricultural crisis. The paper by Andreas Musolff shows the omnipresence of dinosaurs in media discourses exposing different semantic and pragmatic mechanisms which are explained in terms of pragmatic blends. Anna Ogarkovas’ study on the metaphorical conceptualisation of ‘jealousy’ and ‘envy’ in English offers a fruitful integration of corpus linguistics and a Cognitive Theory of Metaphor revealing methodological perspectives for future research.
Petra Gehring’s report of a conference on Metaphors in Philosophy (July 2007, Potsdam, Germany) once more underlines the relevance and the attention metaphor attracts over disciplinary boundaries. Reviews on an introduction to the topic of metaphor for beginners and a study on ‘Geopetics’ conclude this issue. Let us take the opportunity to inform you that a printed edition of metaphorik.de is also available at reasonable price (Wehrhahn Verlag).
Furthermore, a BIG THANK YOU goes to Kerstin Sterkel (Saarbrücken) for her assistance and help to prepare the final layout of this issue. Last but not least, we also would like to thank our readership for their continuing encouragement: Merry Christmas and a prosperous New Year!

Bonn, December 2007
Hildegard Clarenz-Löhnert
Martin Döring
Klaus Gabriel
Katrin Mutz
Dietmar Osthus
Claudia Polzin-Haumann
Nikola Rossbach
Judith Visser

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Seite 3

Food Metaphors: A Contrastive Approach

Abstract


This paper demonstrates the pervasiveness of the food metaphor in Moroccan Arabic (MA) mundane interactions and deals with its rather limited exploitation in Classical Arabic (CA) Qur’anic discourse. The MA and CA data analysis provides further evidence that metaphor is a mode of thought, not a mere stylistic variation of what can be otherwise stated literally. The paper also predicts the mappings of food with ideas and temperament in many unrelated cultures, owing to the experiential basis of food, its vital importance for the survival and well-being of human beings, yet it argues that many of this conceptual metaphor linguistic manifestations remain culture specific, resist translation, and are not necessarily automatically processed.


Der Artikel zeigt die durchgängige Präsenz der Nahrungsmetaphorik im Marokkanischen Arabisch (MA), welche mit der eher geringen Nutzung in klassisch-arabischen (CA) Korantexten kontrastiert. Die MA und CA-Daten untermauern die Vorstellung von der Metapher als einer Denkfigur und nicht lediglich als stilistischer Abweichung von einem vermeintlich wörtlichen Gebrauch. Zudem wird gezeigt, dass – begründet durch die alltägliche Erfahrbarkeit und die im wahrsten Sinne Funktion als Lebensmittel – metaphorische Projektionen von Nahrung auf Ideen oder Stimmungslagen unabhängig voneinander in vielen unterschiedlichen Kulturen zu belegen sind, zahlreiche der konzeptuell-metaphorischen Implikationen jedoch kulturspezifisch und übersetzungsresistent sind

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Seite 7

„Sind so kleine Seelen…": Metaphern in Kindergedichten anlässlich der Maul- und Klauenseuche in Großbritannien 2001

Abstract


Großbritannien wurde im Jahr 2001 von einem verheerenden Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) heimgesucht: Millionen Tiere wurden notgeschlachtet und die Lebensmittel- sowie Tourismusindustrie litt unter starken ökonomischen Einbußen. Viel schlimmer, und bis heute kaum beachtet, führte der Ausbruch der Tierseuche angesichts der massenhaften Notschlachtungen zu lang anhaltenden Traumata bei der ländlichen Bevölkerung und allen, die mittelbar und unmittelbar von der Tierseuche betroffen oder in sie involviert waren. Im Verlauf von MKS wurden ganze Landesabschnitte buchstäblich für Wanderer gesperrt, und brennende Bilder von Tierkadavern in den Medien entwickelten sich zum Symbol einer als fragwürdig erachteten ‚Politik der Notschlachtungen’ durch das ehemalige Ministry of Agriculture, Fisheries and Food (MAFF). Seit dem Ausbruch von MKS im Jahr 2001 befasst sich die Forschung intensiv mit den historischen, sozio-ökonomischen, politischen sowie ethischen Dimensionen und Auswirkungen von MKS.

Zielpunkt dieses – mehr oder minder technokratischen – Unterfangens ist vor allem die Verbesserung des Katastrophenmanagements sowie eine Optimierung des Risikokommunikation, während sich ein nur relativ kleiner Teil der wissenschaftlichen Literatur den Bewältigungsstrategien der lokalen Bevölkerung widmet, mit denen diese versucht, das Trauma MKS zu überwinden. Dieser Beitrag setzt genau an dieser Leerstelle an, indem er aus einer ökolinguistisch motivierten Perspektive Metaphern und Metaphernsysteme in MKS-Gedichten von Kindern und Jugendlichen der Settle Middle School in North Yorkshire analysiert. Mit dieser Vorgehensweise sollen zum einen die in den Gedichten angelegten emotionalen ‚Bildwelten’ erschlossen werden, die zum zweiten mit theoretischen Einsichten und analytischen Konzepten aus dem Bereich der Rural Studies (RS) verbunden werden. Ziel der Untersuchung ist es, Metaphernanalyse und RS so zu verknüpfen, dass sie jenseits eines rein evidenzbasierten Katastrophenmanagements Möglichkeiten für den Einbezug sozio-kultureller Realitäten aufzeigen, die neben einer ökonomischen Kompensation auch die psychologische Betreuung zur Überwindung von traumatischen Erfahrungen wie Notschlachtungen als grundlegend versteht.

 

The foot and mouth disease (FMD) epidemic in the United Kingdom in 2001 had devastating consequences: millions of animals were slaughtered and huge losses to the life stock and tourism industry left visible traces in the countryside and symbolic vestiges in people’s minds. Parts of the countryside were literally shut down and media images such as the pyres of burnt animal cadavers became a worldwide icon for the destructive effects of this animal plague and a questionable ‘culling policy’ favoured by government bodies. Since the outbreak, the majority of research has focused on investigating the historical, veterinarian, socio-economic and political and ethical dimensions of the outbreak in order to derive lessons for more efficient risk management and better risk communication. Some research has also been done on how people on the ground coped with the epidemic in situ and in the aftermath and how public understanding of the epidemic was framed. This paper employs an applied eco-linguistic analysis of metaphor to examine children’s visions and images of the epidemic and derive from this analysis conclusion for a future bottom-up management of epidemics that rejects an a priori privileging of science over ‘lay’ knowledge. This will be done by analysing metaphorical mappings and networks in a representative corpus of FMD poems written by pupils from Settle Middle School in North Yorkshire during and after the outbreak. A second step consists in combining the findings with recent research in rural studies in order to explore how an applied eco-linguistic analysis can be used to challenge an undemocratic evidence-based policy of nature that has the tendency to ignore children’s realities in special and socio-cultural realities in general.

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Seite 39

Popular science concepts and their use in creative metaphors in media discourse

Abstract


Wissenschaftliche Lexeme werden im Mediendiskurs so vielseitig und kreativ verwendet, dass ihre fachterminologische Herkunft oft aus dem Blick gerät. Der Ausdruck Dinosaurier ist hierfür ein gutes Beispiel: Dinosaurier sind zum Ikon der Unterhaltungsindustrie geworden und der Ausdruck wird in Medientexten zumeist metaphorisch verwendet. Auf der Basis von englischsprachigen Korpusdaten untersucht der Aufsatz Metaphern, in denen der ‚Dinosaurier’-Begriff als Bildspender fungiert, speziell im Hinblick auf ihre Verwendung in „Fabel“-ähnlichen Szenarios, die als Schlussfolgerung eine „Moral“ enthalten, die auf einem eng begrenzten Inventar von Präsuppositionen über das „Schicksal“ der Dinosaurier beruht (im wesentlichen: dass Dinosaurier genante Wesen aussterben „müssen“). Es wird gezeigt, dass selbst in solchen Texten, in denen diese Annahmen explizit negiert werden, sie von der textsemantischen Analyse berücksichtigt werden müssen, da nur so die aus dem semantischen Widerspruch resultierenden kognitiven und pragmatischen „Blending“-Effekte hinreichend analysiert werden können.
Media discourse continuously makes creative and eclectic use of science terminology – often to the point of contradicting the views of scientific experts on the subject matter in question. One such instance is the case of dinosaurs which have become prominent icons in popular culture, as well as favourite metaphors in various media discourse domains. Using corpus-based data from (English-language) public discourse, the paper explores metaphors based on the source-concept of DINOSAUR, which are characterized by creative elaborations that expand the basic source-target mapping into fables or ‘stories with a moral lesson’. It is argued that in order to explicate such innovative meaning construction, the conceptual analysis of metaphor that focuses on basic mappings needs to be complemented by an approach that accommodates “blended scenarios” that are not deducible from either the source or the target inputs and constitute emergent semantic structure. It will also be shown, however, that there are constraints to this innovation potential in the form of source-based default assumptions about ‘prototypical’ source aspects (e.g., that dinosaurs were/are victims of extinction). Even if these assumptions are violated in a specific metaphor blend, they represent the standard by which the blended scenario is judged to be extraordinary, ironic, or in other ways pragmatically marked.
 

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Seite 67

“Green-Eyed Monsters”: a Corpus-Based Study of Metaphoric Conceptualizations of JEALOUSY and ENVY in Modern English

Abstract


In this paper, I apply metaphorical pattern analysis suggested in Stefanowitsch (2006) to a British National Corpus-based study of the emotion concepts of JEALOUSY and ENVY. On identification of central conceptual metaphors of these emotion concepts, I show that although both manifest significant similarity in the source domains via which they are construed in English, their specificity in relation to each other and other emotion concepts can nevertheless be assessed with the help of a quantitative distributional analysis of the frequencies of occurrence of metaphoric expressions associated with each of the concepts under study. Furthermore, I question whether folk metaphoric conceptualizations of the English concepts of JEALOUSY and ENVY, together with three other “prototypical” social emotion concepts of SHAME, GUILT and PRIDE, are consistent with the criteria posited for differentiating them as “secondary” against the set of “basic”, or “primary” emotion concepts in English-speaking psychological literature (Ekman 1992, Ortony/Turner 1990, Parrot 2001) and discuss the implications of this consistency in the context of the role of metaphoric language in forming cultural models of emotions and influencing the English language speakers’ conjectures about emotional experiences in scientific research.


In diesem Artikel wende ich die von Stefanowitsch (2006) entwickelte metaphorical pattern analysis auf eine auf dem British National Corpus basierten Studie bezüglich der Gefühlskonzepte JEALOUSY (’Eifersucht’) und ENVY (’Neid’) an. Bei der Identifizierung der zentralen konzeptuellen Metaphern dieser Gefühlskonzepte zeige ich, dass, obwohl beide signifikante Ähnlichkeiten hinsichtlich ihrer Quellkonzepte, mittels derer sie im Englischen konstruiert werden, aufweisen, ihre Spezifizität im Verhältnis zueinander und zu anderen Gefühlskonzepten dennoch festgestellt werden kann mit Hilfe einer quantitativen Distributionsanalyse der Beleghäufigkeiten der metaphorischen Ausdrücke, die mit den hier untersuchten Gefühlskonzepten verbunden sind. Darüber hinaus, gehe ich der Frage nach, ob bei “volksmetaphorischen“ Konzeptualisierungen der englischen Konzepte JEALOUSY und ENVY, wie auch bei drei anderen “prototypischen“ sozialen Gefühlskonzepten, SHAME (’Schande’), GUILT (’Schuld’) und PRIDE (’Stolz’), tatsächlich die Kriterien zutreffen, die diese in der englischen psychologischen Fachliteratur (Ekman 1992, Ortony/Turner 1990, Parrot 2001) als “sekundär“ einstufen gegenüber der Reihe “basaler“ oder “primärer“ Gefühlskonzepte. Ich werde diesbezügliche Implikationen im Kontext der Rolle metaphorischer Sprache beim Bilden kultureller Gefühlsmodelle diskutieren und wie diese die Einschätzungen von Englischsprechern bezüglich Gefühlserfahrungen in der wissenschaftlichen Forschung beeinflusst.
 

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Seite 87

Einstein goes Metaphern. Tagungsbericht

Im übertragenen Sinne? Metaphern (in) der Philosophie, unter diesem Titel fand am 13. Juli 2007 im Potsdamer Einstein Forum eine eintägige Gesprächsveranstaltung statt. Mit insgesamt sieben pointierten Beiträgen und ebenso viel Zeitstunden Diskussion erlebten die Beteiligten einen dichten Tag.

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Seite 149

Murray Knowles/Rosamund Moon (2006): Introducing Metaphor, London/New York: Routledge, 180 S.

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Seite 153

Erika Schellenberger-Diederich (2006): Geopoetik: Studien zur Metaphorik des Gestein in der Lyrik von Hölderlin bis Celan Bielefeld: Aisthesis, 385 S.

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Seite 159