Ekkehard Martens (2000). Der Faden der Ariadne oder Warum alle Philosophen spinnen

Ekkehard Martens (2000). Der Faden der Ariadne oder Warum alle Philosophen spinnen, Leipzig, Reclam, 119 S.

Dietmar Osthus (osthus@uni-bonn.de)

Eines vorweg: viel zu selten paart sich das Talent, sinnvoll über Metaphern zu schreiben, mit dem, in schönen Metaphern zu schreiben. Der Verfasser des als Taschenbuch erschienen Bändchens, Professor für Didaktik der Philosophie und der Alten Sprachen, beherrscht dies in außergewöhnlicher Weise. Freundinnen und Freunden schön geschmiedeter sprachlicher Bilder sei das Buch uneingeschränkt anempfohlen. Nun macht die Substanz eines Textes aber mehr aus als sprachliche Ästhetik:

 

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Seite 111