Über metaphorik.de

Was ist metaphorik.de?

metaphorik.de besteht seit dem Jahr 2001. Die Seite eröffnet ein Forum der wissenschaftlichen Diskussion über Metapher und Metonymie. Ziel ist ein sprachen- und fächerübergreifender Austausch, der die engen Grenzen disziplinärer Fragestellungen überwindet.

Im Zentrum des Online-Projekts steht die Zeitschrift metaphorik.de.

Sie publiziert aktuelle Forschungsbeiträge, die die Komplexität des Metaphern- und Metonymiengebrauchs in Sprache, Literatur und Medien reflektieren. Theoretische, methodische und inhaltliche Vielfalt ist Programm.

Darüber hinaus erfolgen Besprechungen neuer Literatur zu Metapher und Metonymie.

Neben inhaltlich breit gefächerten Heften erscheinen spezifische Themenhefte.

Eine Liste von in der Redaktion vorhandenen Rezensionsexemplaren findet sich hier. Für die formale Gestaltung der Beiträge bitte an den Formatvorschriften orientieren.

Darüber hinaus bietet metaphorik.de

- Informationen zu aktuellen Terminen und Tagungen

- die metaphorik.de-Aufsatzsammlung (Sammlung von bereits an anderer Stelle veröffentlichten Forschungsarbeiten)

- eine Linkliste zu Metapher und Metonymie

- die „Metaphernkiste"

Seit 2007 besteht eine Kooperation mit dem Wehrhahn Verlag, der eine Druckversion der Zeitschrift erstellt und vertreibt.

Impressum

metaphorik.de

c/o

Prof. Dr. Dietmar Osthus; Universität Duisburg-Essen; Fakultät für Geisteswissenschaften / Institut für romanische Sprachen und Literaturen; 45117 Essen; Deutschland

Herausgeberteam / Editorial Committee / Équipe éditoriale

Anke Beger (Flensburg) / Martin Döring (Hamburg) /  Olaf Jäkel (Flensburg) / Katrin Mutz (Bremen) / Dietmar Osthus (Duisburg-Essen) / Claudia Polzin-Haumann (Saarbrücken) / Judith Visser (Bochum)

Redaktioneller Beirat / Editorial Board

Matthias Junge (Rostock) / Andreas Musolff (Norwich) / Brigitte Nerlich (Nottingham) / Klaus-Uwe Panther (Hamburg) / Rudolf Schmitt (Görlitz/Zittau) / Gerard Steen (Amsterdam)

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Guidelines für die Erstellung von Beiträgen bei metaphorik.de

Im Rahmen unserer Endformatierung werden wir die Einrichtung der Seiten vornehmen und die Schriftart, Schriftgröße, den Zeilenabstand u.Ä. an unser Format anpassen. Diese Aspekte müssen Sie bei der Erstellung Ihres Manuskripts also nicht weiter bedenken. Wir bitten Sie allerdings die folgenden Hinweise zu beachten, da sie die Publikation erheblich erleichtern.

Titel und Angaben zu Autoren:

Aufsätze

Aufsätze sollten grundsätzlich zwischen 5.000 und 10.000 Wörter umfassen und in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Katalanisch, Portugiesisch oder Spanisch verfasst sein. Bitte nutzen Sie eines der folgenden Dateiformate: *.doc, *docx, *odt.

Folgende Reihenfolge ist für den Titel eines Aufsatzes einzuhalten: Titel, Untertitel (sofern vorhanden), AutorInnenname (bei mehreren AutorInnen bitte mit einem Schrägstrich ohne Leerzeichen trennen), E-Mail-Adresse.

Rezensionen

Rezensionen können grundsätzlich als Kurzrezensionen (maximal 750 Wörter) oder als Langrezensionen (maximal 2000 Wörter) eingereicht werden.

Folgende Reihenfolge ist für den Titel einer Rezension einzuhalten: AutorIn(nen) der rezensierten Publikation, Erscheinungsjahr, Titel, Verlagsort, Verlag (AutorIn der Rezension, E-Mail-Adresse).

Beispiel:

Franz Bilderstürmer (2001). Kanzeln, Ketzer und Ikone, Köln, Gundolf Jeck Verlag (Gottlieb Sprachlos, sprachlos@web.de).

Abstracts

Bitte stellen Sie Ihrem Beitrag ein deutsches und ein englisches Abstract im Umfang von maximal 150 Wörtern je Abstract voran.

Gliederung:

Gegliedert wird nach dem Schema 1., 1.1, 1.1.1 etc. Bitte nicht mehr als drei Ordnungszahlen verwenden.

Bitte keine manuellen Leerzeilen zwischen den Abschnitten einfügen, da die Abstände zwischen den Abschnitten von uns automatisch im Rahmen der Publikationsformatvorlage eingefügt werden.

Grundformatierung:

Haupttext: Blocksatz

Zitate (länger als drei Zeilen): Blocktext, absetzen durch vor- und nachstehende Leerzeile

Korpusbelege: Sprachbeispiele durchnummeriert

Literaturverzeichnis: Textkörper-Einzug

Fußnoten: Fußnotenziffern hochgestellt arabisch und fortlaufend nummerieren.

bitte keine Silbentrennung vornehmen!

Zitate und Zitatnachweise

Zitate im laufenden Text in „doppelten Anführungszeichen“, Zitate innerhalb von Zitaten in ‚einfachen Anführungszeichen’

Auslassungen in Zitaten mit [...] kennzeichnen.

Zitatnachweise im fortlaufenden Text nach dem Schema Autor (Jahr:Seite)

Beispiel: Nach Osthus (2000:312) ist die Nahrungsmetaphorik ...

Lediglich erwähnte Titel stehen kursiv ohne Anführungszeichen

Beispiel: Haverkamps Theorie der Metapher belegt ...

Korpusbelege

Sprachliche Beispiele bitte immer durchnummerieren und die relevanten Strukturen kursiv und fett markieren.

Beispiel:

 (1) “Ich finde die heutigen Praktiken vieler Warenhäuser nicht gut. Die sagen: Heute kaufen und später bezahlen. Die Warenhäuser haben gepfefferte Ratten, ansonsten würden sie es gar nicht machen.” (Medium, Datum, Rubrik, Seitenzahl)

Bitte bedenken Sie, dass es gerade für das Verständnis der Metaphorik wichtig ist, einen etwas breiteren textlichen Kontext im Zitat zu eröffnen und nicht nur Beispiele in wenigen Wörtern wiederzugeben. Ein Nachweis des Zitats ist unumgänglich.

Tabellen und Abbildungen

Bitte achten Sie bei der Erstellung von Tabellen und Abbildungen auf Leserlichkeit des Dargestellten. Abbildungen sollten eine Qualität von mindestens 300 dpi haben.

Tabellen und Abbildungen sind durchnummeriert und mit einer Unterschrift versehen. Fügen Sie die Tabelle an die gewünschte Stelle in Ihrem Manuskript ein, aber beachten Sie bitte, dass die Stelle nach der Endformatierung geringfügig anders sein kann. Nehmen Sie daher immer unter Angabe der Tabellen-/Abbildungsnummer auf diese Bezug (z.B. „Tabelle 4 zeigt…“) und nicht etwa durch Sätze wie „Folgende Tabelle zeigt…“ o.Ä.

Literaturverzeichnis

Die benutzte Literatur wird an das Ende des Aufsatzes gestellt. Geordnet wird alphabetisch, bei mehreren Werken eines Autors oder einer Autorin chronologisch.

Die einzelnen Angaben sind unter der Formatvorlage "Textkörper-Einzug" zu formatieren.

Ungenaue Seitenangaben (f., ff.) bitte vermeiden.

Internet-Quellen bitte mit Adresse und Datum des Zugriffs zitieren.Beispiel: http://www.metaphorik.de/metaphernkiste (22.05.2002).

Monographien/Sammelbände:

Reihenfolge der Nennung: Nachname, Vorname ([ggf.] ed.) (Jahr): Titel, [ggf.] Bandanzahl, Ort, [ggf.] Bd. X. Bei mehreren Autoren/Herausgebern Trennung durch /; ([ggf.] eds.)

Beispiele:

Meierbeer, Kunigunde/Schöller, Christian (eds.) (2000): Metapher, Metonymie und Kontingenz, Konstanz.

Ötker, Dagobert (2000): Fressen und Gefressen werden. Onomasiologische Studien zu Nahrungsverben im Französischen und Spanischen, Bonn.

Aufsätze:

Nachname, Vorname (Jahr): „Titel“, in: Zeitschrift Jahrgang, ggf. Heft, Gesamtseitenumfang.

Nachname, Vorname (Jahr): „Titel“, in: Nachname, Vorname (ed.): Sammelband, Ort, Gesamtseitenumfang.

Beispiele:

Paukenschlag, Charlotte (2001): „Metaphern für Sprache“, in: Metaphor and Language 23, 135-243.

Vorwerk, Karin (2001): „Produktnamen für Staubsauger im Französischen und Italienischen“, in: Rumpelstilzchen, Hanna (ed.): Produktnamen in der Romania, Hamburg, 100-119.

Druckausgabe

Seit der Sommerausgabe 12/2007 ist metaphorik.de auch ‚in print’ erhältlich:

Auf zu neuen Ufern!

Unser Online-Journal hat sich in den vergangenen sechs Jahren seines Erscheinens zu einem viel gelesenen Periodikum der Metaphern- und Metonymienforschung entwickelt. Seine Popularität, ablesbar an Logstatistiken und anhaltender Publikumsresonanz, steigt stetig.

Die Printversion eröffnet interessierten Leserinnen und Lesern, Bibliotheken und Instituten nun neue Perspektiven. Gleichzeitig bleiben wir dem open access-Prinzip verpflichtet: metaphorik.de wird auch künftig im Internet frei zugänglich sein.

Druck oder Ausdruck?

Die Druckversion erscheint parallel zur Online-Ausgabe. Damit ist eine zeitnahe Publikation aktueller Diskussionen rund um Metapher und Metonymie gewährleistet. Einige Vorzüge der Druckversion für regelmäßige Nutzer/innen von metaphorik.de sind:

  • geringere Kosten (preisgünstiges Buchformat anstelle zeitintensiver und kostspieliger Einzeltextausdrucke)
  • kompakte und übersichtliche Archivierung der Beiträge zur Metaphern- und Metonymienforschung.

Kosten:

  • Einzelheft: 18,00 €; im Abo: 15,00 €
  • Doppelheft (Tagungspublikationen): 34,00 €; im Abo: 28,00 €

Ein Abonnement ist nach frühestens einem Jahr kündbar.

Kontakt:

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion (info@metaphorik.de) oder an den Wehrhahn Verlag (info@wehrhahn-verlag.de; Stichwort: metaphorik.de)

Wir freuen uns sehr, Matthias Wehrhahn als kompetenten Partner und Verleger gewonnen zu haben.

Datenschutz

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